Deutsche Ausgabe

Posts Tagged ‘Adaptives Case Management’

ISIS Papyrus holt Pole-Position beim dynamischen Case Management

In neue Funktion on 16/06/2014 at 11:29

Forrester Research platziert ISIS Papyrus Software in der Pole Position bei den ‚Run –Time’-Fähigkeiten unter den DCM-Anbietern, gefolgt von IBM, Pegasystems und Be Informed. In einer anderen Forrester-Studie von 2014 geht ISIS Papyrus Software als führend im unternehmensweiten Dokumenten-Output für Customer Communication Management hervor. Beide Studien passen in das Bild der in Mutation begriffenen Kundenkommunikation zu einer umfassenden unternehmensweiten Plattform, vollständig integriert im Geschäftsprozess. Durch die damit erreichte gesamtheitliche Sicht auf den Kunden wird das Business gestärkt und kann die Abwicklung von Geschäftsvorfällen im Verkauf und Kundenservice optimiert, zeitnah und effizient erledigen. Fordern Sie den für kurze Zeit kostenlosen gesamten Report an unter www.isis-papyrus.com.

Nachfolgetitel für bahnbrechendes ACM-Buch

In allgemeine Info on 17/10/2011 at 06:48

Als vor knapp einem Jahr „Mastering the Unpredictable“ erschien, war es das erste Buch, das sich umfassend mit den Grundlagen von Adaptive Case Management beschäftigte. Bis heute sucht es seinesgleichen und ist nach wie vor die zuverlässigste Quelle zum Thema. Jetzt ist ein Nachfolgetitel namens „Taming the Unpredictable“ erschienen, der alltägliche Anwendungen von adaptiven Ansätzen für das Business Process Managemnt (BPM) präsentiert.

Max J. Pucher, der Gründer und Chief Architect von ISIS Papyrus, fungiert wieder als Ko-Autor und steuert unter dem Titel „Considerations for Implementing Adaptive Case Management“ seine Einsichten zum Thema bei. So erläutert er die wissenschaftlichen Zusammenhänge, die 2D-Geschäftsprozessmodelle in ihrer reduktionistischen Scheuklappenperspektive obsolet machen. Gleichzeitig zeigt er auf, wie sich Unternehmen technologische Entwicklungen zunutze machen können, um innovative Prozesse umzusetzen und effektive Resultate für den Kunden zu realisieren. Pucher betont dabei wieder sein Engagement für den Vorrang menschlicher Aspekte vor reiner Kostenoptimierung im Prozessmanagement und das Bekenntnis zu Empowerment und intrinsischen Motivationsfaktoren bei Verbesserungen im Kosten- und Qualitätsmanagement.

Diese Grundsätze spiegeln sich auch in der innovativen Papyrus Plattform wieder, deren technologisches Kernstück er mit einem Business Architecture Repository, einer verteilten objektorientierten Transaktions-Engine und einer eingebetteten objektrelationalen Datenbank entworfen hat. Er verfügt über mehrere Software-Patente im Bereich Künstliche Intelligenz für den User-Trained Agent, eine auf maschinellem Lernen basierte Komponente für die Auto-Detektion von Prozess-Wissen.

Pragmatik der Unternehmensführung

In allgemeine Info on 21/01/2011 at 09:40

Durch die dynamischen Entwicklungen im Unternehmensumfeld und das Enststehen einer Reihe neuer Technologien geraten große Organisationen in Zugzwang, entweder beides in Einklang zu bringen oder Wettbewerbsnachteile in Kauf zu nehmen. Stimmt das wirklich so? Viele Technologien werden unter dem Aufhänger der Kosteneinsparung verkauft und sollen außerdem das jeweilige Unternehmen für stürmische Zeiten entsprechend wappnen, doch in Wirklichkeit wird nur an der Oberfläche einer von zwei unternehmenskritschen Fragen gekratzt:

  1. Machen wir das Richtige?
  2. Und machen wir es auf die richtige Weise?

Diese beiden Fragen sind untrennbar miteinander verknüpft und drehen sich nicht um die Installation einer bestimmten Software mit diesem oder jenem Feature. Diese Fragen beschäftigen sich pragmatisch und konkret mit dem Unternehmenserfolg oder -misserfolg, während der Vorzug von BPM oder ACM oder umgekehrt im Vergleich dazu abstrakt ist und es auch solange bleibt, bis eine Technologie erschöpfend und zuverlässig die oben erwähnten Fragen beantworten kann.

Das Richtige auf die richtige Weise zu tun beginnt im Wesentlichen mit Transparenz von oben nach unten. Vorstände müssen zuerst eine Strategie entwickeln, Direktoren Ziele setzen und Manager (Prozessbesitzer) Vorgaben formulieren und diese dann den Akteuren im Unternehmen transparent vermitteln. Erst solch eine konsolidierte Sicht gibt den Blick frei auf das, was getan wird und erlaubt dann die Einschätzung, ob es auch richtig getan wird.

Informationen über den Stand der Dinge machen aber erst in Echtzeit Sinn. Im Nachhinein betrachtet lässt sich wenig Nutzen daraus ziehen, was schiefgegangen ist und warum. Echtzeit-Information wiederum macht nur Sinn, wenn Mitarbeiter mit dem entsprechenden Knowhow ermächtigt werden, einzuschreiten, bevor etwas schiefgeht. Befugnisse für die richtigen Leute, das Richtige zu tun, spricht die wesentlichen Fragen der Unternehmensführung an. Solche Befugnisse haben aber nichts mit dem Gebrauch von Twitter, YouTube oder iPhone-Apps zu tun sondern mit Autorität, Zielen und Mitteln.

Um zu überprüfen, ob ein Unternehmen das Richtige auf die richtige Weise tut, bedarf es des unmittelbaren Feedbacks durch den Kunden. Bedeutet das eine Echtzeit-Anbindung der Kunden an die kundenorientierten Prozesse des Unternehmens? Ja, Kundenorientierung beinhaltet genau das.

An diesem Punkt kommt Adaptives Case Management von ISIS Papyrus ins Spiel, das durch seine Ermächtigungs-Technologie Kunden und Akteuren tragende Rollen zuteilt. Noch so viel Social Networking ist nicht in der Lage, per Ablaufdiagramm geplante Prozesse zu verbessern, weder bevor, während oder nachdem etwas schiefgegangen ist. ACM erlaubt es dem Unternehmen, selektiv und mit entsprechenden Sicherheitsmechanismen alle Leute zu ermächtigen, die etwas tun und für die etwas getan wird. ACM umfasst Kommunikation und Prozess als Einheit. ACM überlässt die Automatisierung nachrangiger Routineaufgaben BPM und stellt eine Plattform für die wertschöpfenden und werthaltigen wissensintensiven Kundenservice-Prozesse bereit. Hier wird nämlich Kundenbindung und Unternehmensertrag generiert und gesichert. Darüber hinaus verbindet ACM die Management-Ebenen und erlaubt kontinuierliche Innovation und Optimierung ohne jegliche bürokratische Overhead-Kosten. Der Umbau eines Unternehmens kann so zu einer Übung werden, die Führungskräfte durch das Neuarrangement taktischer Ziele von ihrem  Informationsarbeitsplatz am iPad ausführen.

Wissensintensive Prozesse effektiv managen

In Anwendung, Lösungen on 22/11/2010 at 08:44

Wenn Analysten zum Schluss gelangen, dass Unternehmen die Prozesse in ihren Fachabteilungen erheblich schneller als bisher ändern wollen und zum Schluss kommen, dass sie sich eine Umgebung wünschen, die den Anwendern mehr Spielraum bei der Prozesskonfiguration lässt, ist eines jedenfalls klar: die derzeit gebräuchlichen rigiden Prozessmodelle mit all ihren imminenten Einschränkungen haben ausgedient.

Um solche Einschränkungen von vornherien zu vermeiden, konzemtriert sich ISIS Papyrus auf die Anforderungen von Unternehmen, rasch auf dynamische Entwicklungen im Geschäftsumfeld und bei den Kundenwünschen zu reagieren. Die eingebaute Prozess-Engine der Papyrus Adaptive Case Management Plattform verwendet keine simplen Flussdiagramme wie konventionelles BPM zur Prozessdefinition, sondern reagiert auf Status und Ereignisse, um Probleme mit parallelen Aktivitäten, menschlicher Interaktion, Ad-hoc-Prozessen und der rigiden Abfolge von Prozeduren zu vermeiden. Durch den Ansatz von Status und Ereignissen werden komplexe Entscheidungsblöcke und Listen-for-event-Loops vermieden. Alle Änderungen der Prozesse werden auf dem Desktop definiert und im zentralen Repository abgespeichert. Wie das folgende Video zeigt, dürfen dabei aber nicht die Begriffe durcheinander gebracht werden.

Die Flexibilität von Papyrus ACM berücksichtigt Anwenderbedürfnisse und unterstützt wissensintensive Geschäftsprozesse im Kontext der Geschäftskommunikation und des relevanten Contents mittels zielorientierter Prozesse und ist damit einzigartig.

Weißbuch Adaptives Case Management

In Weißbuch on 16/09/2010 at 09:26

ISIS Papyrus und AIIM präsentieren gemeinsam ein neues Weißbuch über Adaptives Case Management (ACM), welches vermutlich als erstes seiner Art dieses Thema derart umfangreich auslotet.

Wir hatten Gelegenheit, mit einem der ersten Leser dieses eindrucksvollen Dokuments, dem Prozessverantwortlichen eines großen Finanzinstituts, zu sprechen und ließen uns seine Eindrücke wie folgt schildern: „Das ist ein wirklich nützliches Dokument. Wir waren ziemlich beeindruckt von dem praktischen Ansatz, der zeigt, in welchem Kontext ACM anwendbar ist und was man in einer Anwendung damit tatsächlich erreichen kann.

Bisher haben wir ACM als etwas rein Theoretisches betrachtet oder als einen neuen Trend, um den Umsatz von Herstellern zu steigern und wir konnten keinen praktischen Nutzen für unser tägliches Geschäft ableiten. Jetzt lassen sich aber auf einmal ganz neue Zusammenhänge herstellen mit unseren Bestrebungen, ein optimales Kundenservice zu bieten und alles wirkt vollkommen plausibel.

Zum ersten Mal habe ich auch verstanden, welche Rigidität in manchen unserer Prozesse steckt, die wir mit Hilfe unseres BPM-Tools mühsam und langwierig definiert haben und wie Case Management uns aus dieser Zwangsjacke befreien kann. Es erlaubt uns nämlich, alle kundenbezogene Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinweg und sogar mit externen Partnern auszutauschen, etwas was für uns so nicht möglich schien oder nur unter großem Aufwand und mit erheblichen manuellen Interventionen vorstellbar war.

Es war auch wichtig zu sehen, dass man nicht alleine ist mit den Schwierigkeiten, Daten aus vielen verschiedenen Quellen in einem kollaborativen Umfeld zu managen. Hoffentlich gibt es bald noch mehr einschlägige Informationen zu diesem Thema, wenn Unternehmen anfangen nachzudenken, wie sie mit ihrem sensibelsten Kapital umgehen, den Daten ihrer Kunden und was diese bereit sind über alle Input-Channels von sich preiszugeben.“

Um eigene Einblicke über ACM zu gewinnen und verschiedene Ansätze zu Problemen und Lösungsmöglichkeiten beim dynamischen Management von Ausnahmen oder Ad-hoc-Prozessen kennenzulernen, steht dieses wegweisende Dokument auf der ISIS Papyrus Website zum Download bereit.

Adaptives Case Management zur Mitarbeiter-Motivation

In Anwendung, Nutzen on 12/05/2010 at 08:07

Für viele Unternehmen ist es ein Gebot der Stunde, bei den IT-Kosten zu sparen und gleichzeitig die Servicequalität für Kunden uneingeschränkt beizubehalten. Was auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen mag, lässt sich jedoch dadurch erreichen, dass die Kontrolle über geschäftsrelevante Prozesse hin zu den Fachanwendern verlagert wird, ohne dabei die Integrität der Kernsysteme aufzugeben.

Dies ist ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts von Adaptivem Case Management von ISIS Papyrus, welches auf die Motivation der Mitarbeiter in den Fachabteilungen setzt. Diese werden in die Lage versetzt, Prozesse je nach Geschäftserfordernis unabhängig von der Applikationslogik zu adaptieren. Dadurch können Fachanwender strategische Unternehmensziele umsetzen, ohne dabei im Geringsten auf die rigiden und komplexen Strukturen einer aufwändig programmierten IT-Infrastruktur angewiesen zu sein.

Der zugrundelegende Anspruch ist es, die Fachanwender nicht in ihrer Tätigkeit zu behindern sondern sie kollaborativ durch Prozessdefinitionen anzuleiten, wobei Geschäftsregeln und unternehmerische Zielvorgaben den Rahmen bilden. Die Erfordernis, verschiedene Produktfragmente eines oder mehrerer Anbieter zu integrieren entfällt dabei völlig. Papyrus bietet nämlich eine nahtlose Konsolidierung von frei definierbaren Prozessen, Regeln, GUIs, Formularen sowie eingehenden und ausgehenden Content-Objekten.